4. Dezember 2011

Tafelspitz nach Plachutta-Art

Autor: Martin

War ja vor einiger Zeit mal in Wien und hatte dort die Gelegenheit mal im Plachutta zu dinieren. Mensch was war das ein Erlebnis. Der Laden an sich ist nun nicht so der Wow-Faktor – das Essen aber schon.

Der Slogan “Wo der Tafelspitz zuhause ist!” läßt ja tief blicken und versprochen haben sie damit auch nicht zuviel. Das haben die Herren (und Damen?) in der Küche da wirklich drauf. Auch die Aufmachung des Essens ist klasse: In kupfernen Töpfen kommt das Essen daher, der Tafelspitz in der Suppe zusammen mit Bratkartoffeln und dem “Kren” – österreichisch für Meerrettich.


Das Geheimnis eines Tafelspitz ist einfach dass man diesen nicht aus der Suppe rausnehmen darf. Erst wenn`s gegessen werden soll nimmt man den Rinderbraten aus der Suppe – sonst wird er trocken und zäh.


Die Zubereitung ist relativ aufwändig. Man braucht Zeit und zudem sollte man auch nur für mehrere Teilnehmer kochen. Ein Tafelspitz ist gemeinhin etwas größer und bevor man sich dran überfrisst lieber die Familie oder Freunde damit beglücken.

Also beginnen wir mal mit der Zutatenliste….

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29. November 2011

Aufbewahrung und Bevorratung – Käse

Autor: Martin

Manchmal sind die scheinbar einfachsten Dinge beim genaueren Hinsehen doch schwieriger als gedacht. Über die Aufbewahrung von Lebensmitteln macht man sich glaube ich – zumindest war es bei mir so – wenig Gedanken. Wie Mutti das gemacht hat wird das schon passen. Leider traf das bei uns nicht immer zu.

So gibt es doch einige Lebensmittel die man durchaus an anderen, besseren Plätzen verstauen kann bzw. sollte. Nicht immer ist der Kühlschrank die beste Wahl für die Lebensmittelaufbewahrung. Auch wenn man das landläufig gerne glaubt.


So widme ich mich dann hier ab und an mal der Aufbewahrung unseres kostbaren Essens. Ich glaube/meine/weiß dass hier viel falsch gemacht wird und bin mir auch sicher dass ich selber für einige Sachen immer noch nicht die idealen Lagerbedingungen rausgefunden habe. Aber wenn ich es nicht besser weiß tröstet mich mein Glaube daran dass ich die optimale Lösung schon gefunden hab ;)


Heute: Käse

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9. Februar 2011

Meine Lieblings-Küchengeräte – Teil 1

Autor: Martin

Ja was ist der Koch ohne sein Handwerkszeug. Wäre ja wie ein Zimmermann ohne einen Hammer.

Da gibt es ja nun jede Menge Krimskrams den man sich kaufen soll kann. Vieles davon ist – wie so oft – gemeinhin unnütz. Ich meine wer braucht einen Bananenteiler? Wer auch schon mal auf der Grünen Woche war kam da sicher auch nur kopfschüttelnd wieder raus. Da gab es so “tolle blaue Messer” – sahen aus wie die Teile für 99 Cent aus`m Thomas Philipps. Haben aber Nägel zersägt und lebenslange Garantie. Naja – fragwürdig find ich

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7. Februar 2011

Schweinebraten zart gemacht

Autor: Martin

Für mich sollte es ein Experiment werden: “Wie kommt das wohl wenn ich einen Schweinebraten über Nacht pökele?”.


Pökeln kennen die meisten wohl vom Schinken oder Kassler machen. Dafür legt man das Fleisch ja unterschiedlich lange, eigentlich immer mehrere Tage, ein. Hab dies Jahr auch das erste Mal einen Schinken selber gepökelt und zu Opa Helmut zum räuchern gebracht. Hat gut geklappt und wider Erwarten hab ich das toll gemacht ;)

Da es Pökelsalz ja immer gern in 10-20kg-Packungen gibt hab ich also noch ein bischen was übrig.


Diese Woche jedoch haben wir überlegt was wir denn aus dem kleinen Schweinebraten machen (aus dem Schinken geschnitten). So das Standard-Schweinebratenrzept “Anbraten und schmoren” was uns zu langweilig und alle anderen Rezepte erschienen uns irgendwie nicht so toll bzw. zu aufwändig. Also war es Zeit für ein Experiment.


Habe den Braten dann abends aus der Truhe geholt, er war vielleicht 1kg leicht und an der dicksten Stelle so 8-10cm. Aus der Tüte geholt und so gefroren wie er war hab ich ihn dann in eine Pökellauge gelegt so dass er bedeckt war (vielleicht 100ml Pökelsalz auf 1,5-2 Liter Wasser). Dann fein über Nacht stehen lassen.


Mein Eheweib hat den Braten dann vormittags schön mit Senf eingestrichen und dann doch Methode “Standard” genommen: Anbraten, weiterschmoren.


Als ich ihn dann angeschnitten und probiert habe war ich wirklich sehr positiv angetan: Der Schinkenbraten sah nicht nur optisch toll aus, er war sowas von zart und gut gewürzt dass er wirklich einmalig lecker war. Das Pökelsalz war ca. 2-3cm tief ins Fleisch eingedrungen, im Kern war es noch ungepökelt. Super – das probieren wir wieder aus.


Dazu gab es Strudel und Parmesanerbsen.



Gepökelter, zarter Schweinebraten

Gepökelter, zarter Schweinebraten



Zarter Schweinebraten mit Parmesanerbsen und Strudel

Zarter Schweinebraten mit Parmesanerbsen und Strudel



Zarter Schweinebraten mit Parmesanerbsen und Strudel -2

Zarter Schweinebraten mit Parmesanerbsen und Strudel -2


6. Februar 2011

Slow Food Mitgliedschaft

Autor: Martin

Ich habe mich dazu entschlossen Mitglied bei slowfood zu werden.  Bin nun schon seit einigen Wochen Mitglied dort und die Entscheidung kam durch einen Besucher der “Bio erleben” hier in Rostock-Warnemünde.


Warum slowfood?

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5. Februar 2011

doFollow

Autor: Martin

Ab sofort sind auch bei mir die Kommentar-Links als do-follows eingestellt. Für die, die nicht wissen was das ist kann ich sagen: Ist nicht sooo interessant.

Alle anderen können sich jetzt über echte Backlinks freuen ;)


Danke Tobias für den Denkanstoß!