9. Februar 2011

Meine Lieblings-Küchengeräte – Teil 1

Autor: Martin

Ja was ist der Koch ohne sein Handwerkszeug. Wäre ja wie ein Zimmermann ohne einen Hammer.

Da gibt es ja nun jede Menge Krimskrams den man sich kaufen soll kann. Vieles davon ist – wie so oft – gemeinhin unnütz. Ich meine wer braucht einen Bananenteiler? Wer auch schon mal auf der Grünen Woche war kam da sicher auch nur kopfschüttelnd wieder raus. Da gab es so „tolle blaue Messer“ – sahen aus wie die Teile für 99 Cent aus`m Thomas Philipps. Haben aber Nägel zersägt und lebenslange Garantie. Naja – fragwürdig find ich

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7. Februar 2011

Schweinebraten zart gemacht

Autor: Martin

Für mich sollte es ein Experiment werden: „Wie kommt das wohl wenn ich einen Schweinebraten über Nacht pökele?“.


Pökeln kennen die meisten wohl vom Schinken oder Kassler machen. Dafür legt man das Fleisch ja unterschiedlich lange, eigentlich immer mehrere Tage, ein. Hab dies Jahr auch das erste Mal einen Schinken selber gepökelt und zu Opa Helmut zum räuchern gebracht. Hat gut geklappt und wider Erwarten hab ich das toll gemacht 😉

Da es Pökelsalz ja immer gern in 10-20kg-Packungen gibt hab ich also noch ein bischen was übrig.


Diese Woche jedoch haben wir überlegt was wir denn aus dem kleinen Schweinebraten machen (aus dem Schinken geschnitten). So das Standard-Schweinebratenrzept „Anbraten und schmoren“ was uns zu langweilig und alle anderen Rezepte erschienen uns irgendwie nicht so toll bzw. zu aufwändig. Also war es Zeit für ein Experiment.


Habe den Braten dann abends aus der Truhe geholt, er war vielleicht 1kg leicht und an der dicksten Stelle so 8-10cm. Aus der Tüte geholt und so gefroren wie er war hab ich ihn dann in eine Pökellauge gelegt so dass er bedeckt war (vielleicht 100ml Pökelsalz auf 1,5-2 Liter Wasser). Dann fein über Nacht stehen lassen.


Mein Eheweib hat den Braten dann vormittags schön mit Senf eingestrichen und dann doch Methode „Standard“ genommen: Anbraten, weiterschmoren.


Als ich ihn dann angeschnitten und probiert habe war ich wirklich sehr positiv angetan: Der Schinkenbraten sah nicht nur optisch toll aus, er war sowas von zart und gut gewürzt dass er wirklich einmalig lecker war. Das Pökelsalz war ca. 2-3cm tief ins Fleisch eingedrungen, im Kern war es noch ungepökelt. Super – das probieren wir wieder aus.


Dazu gab es Strudel und Parmesanerbsen.



Gepökelter, zarter Schweinebraten

Gepökelter, zarter Schweinebraten



Zarter Schweinebraten mit Parmesanerbsen und Strudel

Zarter Schweinebraten mit Parmesanerbsen und Strudel



Zarter Schweinebraten mit Parmesanerbsen und Strudel -2

Zarter Schweinebraten mit Parmesanerbsen und Strudel -2


6. Februar 2011

Slow Food Mitgliedschaft

Autor: Martin

Ich habe mich dazu entschlossen Mitglied bei slowfood zu werden.  Bin nun schon seit einigen Wochen Mitglied dort und die Entscheidung kam durch einen Besucher der „Bio erleben“ hier in Rostock-Warnemünde.


Warum slowfood?

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5. Februar 2011

doFollow

Autor: Martin

Ab sofort sind auch bei mir die Kommentar-Links als do-follows eingestellt. Für die, die nicht wissen was das ist kann ich sagen: Ist nicht sooo interessant.

Alle anderen können sich jetzt über echte Backlinks freuen 😉


Danke Tobias für den Denkanstoß!

5. Februar 2011

Frischer Bio-Salat im Winter

Autor: Martin

Freitag war ich endlich mal wieder bei Biofrisch-Nordost in Teschendorf. Wollte da ja eigentlich scon immer regelmäßiger hin, die12km Strecke über die Dörfer haben mich aber abgeschreckt 😉


Jedenfalls war ich auf der Jagd nach Grünkohl für ein Rezept das ich vom Tim Mälzer abgeguckt hatte. Gabs leider nicht. Dafür aber gabs – man lese und staune – frischen Feldsalat und noch so einen anderen Salat (irrgendwas mit „Po..“) aus Mecklenburg-Vorpommern. In Bio-Qualität!

„Wow – krass!“ dachte ich mir und hab ihn mal unter die Lupe genommen. Wußte ja gar nicht dass sowas zu dieser Jahreszeit schon wächst. Der war echt super-frisch und derFeldsalat auch ansehnlich groß und knackig (Demeter). Kein Vergleich zu dem Zeug aus Italien das im Supermarkt steht und das man im Vergleich wohl eher als „lappriger Baby-Feldsalat“ bezeichnen müßte.


Der kleine Ausflug hat sich als gelohnt und ich denke ich werd da jetzt doch mal öfter hinfahren. Gerade wo Gerda mich da so super beraten hat und ich auf ihr Anraten hin noch Rote Beete und ein Rezept dafür mitgenommen habe. Mal gucken was das wird.


Falls einer den Salat auf den Bildern erkennt: Wie heisst der nochmal? Habs mir zweimal gemerkt und doch vergessen



Bio-Feldsalat Demeter von Biofrisch-Nordost

Bio-Feldsalat Demeter von Biofrisch-Nordost



Unbekannter Salat

Unbekannter Salat



Bio-Salat von Biofrisch Nordosta

Unbekannter Bio-Salat von Biofrisch Nordosta


4. Februar 2011

Vermelde gehorsamst…

Autor: Martin

Mir scheint als ob nun lange genug Pause war. Auch am eigenen Blog merkt man dann wie schnell die Zeit doch vergeht: Der letzte Artikel war tatsächlich vom Januar 2010, ein Tag vor meinem Geburstag.


Wow – das ist echt lange. War ja ne ganze Weile auf Stand-By. Gott sei Dank hat es scheinbar kaum wen gestört so dass ich jetzt wieder ganz in Ruhe anfangen kann.


Viel passiert ist auch in den letzten 365 Tagen: Nachwuchs im Haus, das erste eigene Schweinchen besessen und verarbeitet, jetzt endlich offizieller Slow-Fooder. Ich werde hier uns da das letzte Jahr nochmal verarbeiten.


Auf dass wir dann hier in 2011 wieder mehr zum Schreiben kommen!